Stefan Koch

Leitender Psychologe an der Schön Klinik Roseneck

Über Stefan Koch

Nach meinem Studium der Psychologie an der Universität Marburg/Lahn und der University of Luton (GB) bin ich seit 2002 an der Schön Klinik Roseneck tätig. Hier habe ich meine Therapieausbildung (Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten), meine Promotion in Klinischer Psychologie und meine Supervisorenausbildung abgeschlossen. Seit 2016 bin ich als Leitender Psychologe an der Schön Klinik Roseneck tätig.

Darauf bin ich spezialisiert
Schwerpunkte meiner klinischen Arbeit, meiner Ausbildungstätigkeit und meiner Beteiligung an Forschungsprojekten sind Zwangsstörungen, beruflicher Stress (Burnout), Lehrergesundheit und Therapieevaluation. Mit unserer klinikübergreifenden Best-Practice-Arbeitsgruppe Zwangsstörungen arbeiten wir an der Weiterentwicklung spezifischer Behandlungsmöglichkeiten der Zwangsstörung. Seit Jahren begleitet mich außerdem die Entwicklung und Ausbildung in berufsbezogenen Behandlungsangeboten, aus welcher eine Reihe wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Behandlungsmanuale hervorgegangen ist, z.B. das Programm „Arbeit und Gesundheit im Lehrerberuf (AGiL)“.

Das fasziniert mich an der Psychosomatik
Die stationäre Psychotherapie hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Dies betrifft sowohl die Vielfalt spezifischer Behandlungsangebote als auch die Zielgruppe, die sie mittlerweile erreicht. Eine zunehmende Akzeptanz psychischer Erkrankungen und ein verbesserter Zugang zu psychotherapeutischen Behandlungsangeboten ermöglicht es Menschen zu erreichen, welche früher nur selten oder viel zu spät medizinische oder psychotherapeutische Hilfe in Anspruch genommen haben. In der stationären Psychosomatik begleiten wir eine große Vielfalt von Menschen in einer besonders intensiven Behandlungsphase, an deren Ende häufig eine deutlich verbesserte Alltagsfähigkeit und der Erhalt von Teilhabe am privaten und beruflichen Leben stehen kann.

Darum schreibe ich für Psychosomatik Online
Der Zugang und die Wirkung von Psychotherapie ist für Betroffene genauso wie für Fachkollegen nicht immer einfach zu verstehen. Die Fülle neuer Erkenntnisse und Behandlungsangebote und eine zunehmende Spezialisierung führen dazu, dass alle Beteiligten einen hohen Bedarf an Information und Orientierung haben. In meiner täglichen Arbeit mit vielen Zwangserkrankten mache ich die Erfahrung, dass trotz wirksamer und im Prinzip verfügbarer Therapien das Risiko von Chronifizierung und einem anhaltenden Verlust an Lebensqualität hoch ist. Neue Medien können aus meiner Sicht helfen, Betroffene schneller und spezifischer zu erreichen. Hochwertige Plattformen können Orientierung zu bestmöglicher Behandlung zu geben und durch den gemeinsamen Erfahrungsaustausch jene Hoffnung auf Besserung zu vermitteln, die für eine erfolgreiche Behandlung oft entscheidend sein kann.

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